vanterre EMF Balance Sticker
Art.Nr.: EB-01ST
Hersteller: v a n t e r r e
EUR 24,80
inkl. 19 % USt
Mengenrabatt
| Anzahl | Einzelpreis |
|---|---|
| 1-2 | EUR 24,80 |
| >= 3 -20 % | EUR 19,80 |
Produktbeschreibung
EMF - Balancing Sticker

Weniger Stress durch elektromagnetische Felder
bei Nutzung von Mobile, DECT, WLAN
- auch im 5G-Netz -

EMF-Balance Sticker zur Modulation von EMF Strahlung wie Handy, Router, WLAN und DECT

Einfache Anwendung
Bezahlbare Sicherheit
Selbstklebende Folie (3,6 X 3,6cm) aus der Vorlage abziehen und außen auf das Gerät kleben.
Positionierung mittig bzw. auf oder in der Nähe eines Akkus oder einer Antenne.
Keine Beeinträchtigung der Empfangs- der Sendeleistung.
Bei Gerätewechsel wieder verwendbar: Folie vorsichtig abziehen und auf dem neuen Gerät wieder anbringen.
Kinesiologisch getestet
Wie funktioniert der EMF-Sticker?
Es geht beim EMF Schutz um die Modulation der Frequenzen, sie werden ausbalanciert und die biologischen Irritationen hochfrequenter Strahlungen und elektromagnetischer Felder werden korrigiert und harmonisiert. Die Zellen kommen wieder zur Ruhe, nachdem sie vorher sozusagen millionenfach angeschrien wurden, bis sie ihre eigene Arbeits-Frequenz selbst nicht mehr wahrnehmen konnten. Das fatale daran ist, dass EMF-Sensitive es deutlich wahrnehmen, aber die Zellen vermeintlich unempfindlicher Menschen genau gleich darunter leiden, sie bemerken es jedoch (noch) nicht. Die Aussage „Mir macht das nix“, bedeutet nur, ich spüre es nicht. Die Zellen spüren es jedoch sehr deutlich. Noch fataler wird es im Hinblick auf die im Gehirn befindlichen Magnetitkristalle, die wie kleine Antennen funktionieren und auf geringste Schwankungen elektrischer und magnetischer Felder reagieren. Es befinden sich ca. fünf Millionen Magnetit-Kristalle pro Gramm Gehirnmasse im Gehirn und im Gehirnwasser zwischen den beiden Hirnhäuten ca. 100 Millionen pro Gramm! Das sind weit mehr als 5 Millarden dieser pyramidenförmigen, winzigen Antennen in unserem Gehirn, die eigentlich für reibungslose Kommunikation im Körper sorgen, aber vor hunderttausenden von Jahren mit für die natürliche Orientierung unserer Vorgänger verantwortlich waren. Heute ist es damit nicht mehr weit her, diese feinen Wahrnehmungen hat der heutige Duchschnitts-Homo Sapien nicht mehr. Die Magnetit-Kristalle schließen sich zu Gruppen von 50-100 Partikeln zusammen und reagieren weit empfindlicher als jeder Hightech-Kompass. Diese „Antennenpartikel“ machen uns empfindlich für elektromagnetische Felder, sowohl für natürliche als auch künstliche. Im Zusammenwirken mit der Zirbeldrüse (Epiphyse) entstehen messbare körperliche Reaktionen auf elektromagnetische Felder.
Das erklärt zumindest ein wenig, wie extrem E- Smog-Sensible unter der ständigen EMF-Bombardierung leiden, immerhin geht es da um mehrere Millionen bis Milliarden von Impulsen in jeder Sekunde und keiner dieser (Im)pulse ist natürlichen Ursprungs. Die moderne Quantenphysik kann diese biologischen Effekte fast komplett korrigieren. Durch eine Veränderung der submolekularen Struktur der Metallfolie generiert der Sticker permanent ein Nullpunkt-Energiefeld, das in speziell definierten, harmonischen Frequenzmustern vibriert. So ist der Sticker nicht nur für Mobil- und DECT-Telefonie geeignet, er ist auch in der Lage, die (Im)pulse eines WLAN-Routers zu modulieren.
EMF-Schutz ist Selbstschutz
Elektro-Magnetische Felder von Smartphones, Laptops, DECT-Telefonen und WLAN-Routern, nicht zu vergessen Babyphones, E-Book-Reader, Smart Houses usw. tragen zur E-Smogbelastung bei. Mit der EMF Balancing Technology werden sie dahingehend moduliert, dass sie unsere körpereigenen Frequenzen nicht mehr stören oder gar überlagern, also keinen Stress mehr erzeugen können.
Der Körper kann sich wieder auf seine ursprünglichen, ureigenen Frequenzen einschwingen und man spürt als EMF -Sensitiver den Unterschied, kann ihn auch bei Kindern und besonders bei (Haus)Tieren beobachten, sie können sich nicht verstellen, suchen aber instinktiv Bereiche auf, an denen sie sich wohler und sicher fühlen.
Auch das menschliche Gehirn arbeitet mit Skalarwellen und die Taktung der Hirnströme geschieht genau in demselben Frequenzfenster wie die Strahlung von Smartphones, WLAN etc. Dies zeigt sich auch in der unabhängigen Untersuchung an der Fakultät Alcalá de Henares Universität in Madrid unter Leitung von Prof. Dr. José Luis Bardasano*. Mittels EEG-Aufzeichnungen an 12 gesunden Probanden (m/w) sollte untersucht werden, ob und wie sich die Gehirnströme bei Mobilfunknutzung verändern. Der Versuch wurde 2010 mit einem Vorläufer unseres EMF-Balancing-Stickers gemacht, damals gab es noch kein 5G, die unser heutiger Sticker natürlich auch moduliert.
Bei dem Versuch sitzt der Proband auf einem Kunststoffstuhl in einer Faradayschen Kammer, um potenzielle elektrische Kontaminationen der Umgebung auszuschließen. Das Handy ist auf einem nicht metallischen Gelenkarm ohne physischen Kontakt zum Probanden fixiert, angeschlossen an ein digitales EEG mit 19 Elektroden nach dem internationalen 10-20 System. Der Proband verharrt mit geschlossenen Augen unter ruhigen Bedingungen im halbdunklen Raum.
Zu Beginn wurde eine Referenz-Aufzeichnung – ohne Handy – mit geschlossenen Augen im Ruhezustand realisiert, um eine Referenzbasis zu ermitteln. Anschließend wurde von einem Festnetz-Telefon aus ein Anruf an das Handy getätigt, wobei während der Anruf-Dauer (5 Minuten) die Versuchsperson dem Anrufer ohne zu antworten zuhörte. Es wurde ein belangloser Text monoton vorgelesen und die entsprechenden EEG-Signale aufgezeichnet.
Beispiel 1: Proband ohne Handy

Beispiel 2: Proband mit Handy ohne Schutz


Spannend war nun die dritte Versuchsreihe. Es wurde eine EEG-Aufzeichnung unter denselben Bedingungen wie bei der zweiten Versuchsreihe realisiert, wobei diesmal eine EMF-neutralisierende Vorrichtung am Handy angebracht war. Bei der Anwendung dieses neutralisierenden Aufklebers (damals CHI-eharmonizer) zeigte sich ausnahmslos, dass keine signifikanten Gehirnwellen - Veränderungen auftreten:
Beispiel 3 : Proband mit Handy mit Schutz

*AUSWIRKUNGEN EINES NEUTRALISATORS AUF DIE VON DER ANTENNE EINES MOBILTELEFONS AUSGESENDETE SCHWINGUNG: ÜBERPRÜFUNG MITTELS EEG-AUFZEICHNUNG. Alcalá de Henares, 8. März 2010, im Archiv des Autors
Es ist also möglich, Mobilfunkstrahlung zu modulieren und von seinen nicht-thermischen Effekten der Longitudinalwellen zu befreien – natürlich ohne Sendeverlust, denn es ist ja keine Abschirmung. Wenn man in Betracht zieht, dass die extreme Erregung der Gehirnwellen auch nach Ende eines Telefonats noch ca. 20 Minuten später zu beobachten ist, so ist hier ebenso ein deutlicher Unterschied zu erwarten. Bei Kleinkindern wurden schon Zeiten von 2 Stunden beobachtet.
Natürlich soll diese Untersuchung keine wie auch immer geartete medizinische Aussage treffen, die Sie sich auch noch zu eigen machen könnten. Quantenenergie ist selbstverständlich heutzutage medizinisch-wissenschaftlich nicht erwiesen. Eigentlich völlig aus der Luft und dem Vakuum gegriffen. :-))
Auch 100 Jahre nach der Kopenhagener Interpretation durch das Einstein, Podolski, Rosen Experiment sind sich Physiker wie auch Mathematiker uneinig über die Interpretation der Quantenmechanik. Nur eines wird langsam klarer, der Determinismus (Vorberechenbarkeit) gelangt an seine Grenzen. Nur weil man nicht einsehen will, dass schon durch den Versuch der Messung an sich In-Kohärenzen entstehen, kann man nicht jahrzehntelang auf diesen Prinzipien herumreiten. In der "normalen" Physik ist die stellen die Effekte einer Messung eine zu vernachlässigende Größe dar. Allerdings ist diese Physik grobstofflich. Quantenmechanische Messversuche wären feinstofflich und würden den Zustand des zu Vermessenden verändern. Deshalb immer wieder: Ist wissenschaftlich nicht erwiesen.
Rechtlicher Hinweis:
Aufgrund gesetzlicher Bestimmungen sind wir verpflichtet darauf hinzuweisen, daß die hier vorgestellte Technologie und ihre Wirkungen schulwissenschaftlich nicht anerkannt sind – ähnlich wie bei Homöopathie oder Bioresonanz. vanterre Energy Produkte sind weder Heilmittel noch Medizinprodukte und ersetzen auch nicht die Konsultation eines Heilpraktikers oder Arztes.
Bei vielen Methoden der Quantenphysik ist die Wirksamkeit nach heutigem schulwissenschaftlichen Kenntnisstand noch nicht bewiesen. Das gilt auch ausnahmslos auch für unsere Energy Produkte. Es wird allerdings höchste Zeit für einen Paradigmenwechsel auch in der Lehre. Was funktioniert, kann so falsch nicht sein. Es gibt schließlich noch keine Messgeräte für Freie Energie. Das war schon eines von Nicola Teslas Problemen. Auch die Behauptung, was ich nicht messen kann, existiert nicht, ist quantenphysikalisch nicht richtig, denn es ist erwiesen, dass sich quantenphysikalische Zustände schon durch den Versuch einer Messung ändern.
Wissenschaftlich gesehen ist das natürlich alles Unsinn, Quantenergie ist völlig aus der Luft (oder dem Vakuum?) gegriffen :-))
Herstellerkennzeichnung
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