E Smog & Zellschutz
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EMF-Modulation und Wasser-Energetisierung
Entspannter leben - dem Geist und dem Körper zuliebe

Elektro-Magnetische Felder von Smartphones, Smartwatches, Laptops, DECT-Telefonen und WLAN-Routern, nicht zu vergessen Smarte Wohnungen und Häuser, Babyphones, E-Book-Reader usw. tragen massiv zur EMF-Belastung bei.
Wie fing das alles überhaupt an?
Einer der ersten, der das anscheinend vorausgesehen hat, war Rudolf Steiner, der Begründer der Anthroposophie. Er charakterisierte Elektrizität als "Naturkraft, die unter dem Niveau des Lebendigen liege, während das Lebendige generell über Elektrizität hinausstrebe. Setze man das Lebendige den Einwirkungen der Elektrizität aus, werde dieses nervös, zappelig und verhärte sich. »... Elektrizität wirkt furchtbar unbewusst ein, und die Menschen wissen gar nicht, woher gewisse Dinge kommen ...« Rudolf Steiner
Statistische Untersuchungen aus den USA zeigten dann einen signifikanten Zusammenhang zwischen dem Anstieg der Krebserkrankungen und der flächendeckenden Elektrifizierung des Landes. Beides setzte ab 1930 ein. Seitdem sind die Krebsraten explodiert. Die einzige Bevölkerungsgruppe, in der Krebs nach wie vor so selten ist wie vor 1930, sind die Amish People – eine religiöse Gemeinschaft, die darauf besteht, sich vom Fortschritt der restlichen Welt zu isolieren und ganz auf Elektrizität zu verzichten.
Von der WHO werden elektromagnetische Felder inzwischen als »möglicherweise krebserregend« eingestuft. Diese Einstufung basiert auf neusten Untersuchungen und Gesamtauswertungen von früheren Studien, die zu einem übereinstimmenden Schluss kommen. Demnach besteht ab einer – über längere Zeit gemittelten – Magnetfeldbelastung von 0.4μTesla (MicroTesla)* möglicherweise ein doppelt so hohes Risiko für Blutkrebs bei Kindern. Dies ist jedoch nur ein Aspekt, es geht noch erhblich weiter. Eine ganz neue Ära der Elektrosmog-Belastung nahm ihren Anfang mit dem Home-Computer-Zeitalter Anfang der 90er Jahren des letzten Jahrhunderts. Mit Beginn dieses Jahrtausends folgte dann quasi obendrauf noch die Ära der gepulsten Mobilfunk-Strahlung mit immer leistungsfähigeren Netzen von 2G bis 5G – und 6G ist schon in Vorbereitung.
*Zum 0.4μTesla-Wert der WHO:0.4μTesla sind 400 nt (Nanotesla) und baubiologische Richtwerte betrachten alles ab 100 nt aufwärts als stark bis sehr stark gesundheitsgefäherdend. Dabei reden wir aber noch nicht von hochfrequenter sondern von niederfrequenter Strahlung.
Hochfrequente Strahlung, die alle Handys und Mobilfunkmasten ausstrahlen, besitzen ein hohes Schad-Potential, auch wenn sie vielleicht nur einen geringen thermischen Effekt haben, aber um den geht es überhaupt nicht. Unsere Nerven werden schon durch niederfrequente Strahlungen stimuliert und in ihren eigenen Frequenzen gestört, bei hochfrequenter Strahlung wird das potenziert. Es beginnt mit ansteigender innerer Unruhe, Unwohlsein, Unausgeglichenheit über verminderte Stressresistenz, Gereiztheit und gestörtem Schlaf. Körperlich passiert da schon einiges: Die Blut-Hirnschranke wird durchlässiger und ich finde, allein das ist ein deutliches Alarmzeichen. Der Mensch hat sie nicht umsonst, schließlich soll sie verhindern, dass alle möglichen Schadstoffe in die Gehirnregion eindringen können. Weitere Symptome sind Augenreizungen, Verhaltensänderungen bis hin zu -auffälligkeiten, vermehrter Stress durch Bildung von Stressproteinen in den Zellmembranen, endokrine Störungen, gestörter Hormonstoffwechsel. Auch die Zellteilungsrate nimmt ab. Den Gehirnstress zeigen sehr deutlich EEG Aufzeichnungen in Faradayschen Käfigen mit und ohne Mobilfunkbeteiligung oder auch mit und ohne Mobilfunkmodulation.
Problematisch ist auch eine andere neuere Errungenschaft im Bereich 5G. Da 5G mit seiner Frequenz von bis zu 24 Ghz (24 Milliarden Signale pro Sekunde) nicht so weit abstrahlt, wie man es eigentlich gerne hätte, gibt es nun das Beamforming (Strahlenformung), das in Form von länglichen Keulen zielgerichtet auf einen einzigen Mobilfunknutzer ausgerichtet wird. Dazu werden nun an öffentlichen Orten Sender-Kästen mit 64 einzelnen "Beamern" aufgestellt, damit bis zu 64 Mobilfunknutzer parallel "bebeamt" werden können. Da das in Stadtgebieten an Ballungsorten wie Bahnhöfen und viel frequentierten Plätzen nicht ansatzweise ausreicht, werden einfach so viele installiert, dass es eben ausreicht. Zusätzlich kalkuliert man für eine flächige Abdeckung sowieso mit einem Abstand von nur 200 Metern. Das fatale daran ist, ich muss nur das Handy eingeschaltet haben, schon werde ich "angebeamt". Die Intensität im Beam ist natürlich erheblich stärker und kein Mensch weiß, durch wie viele "Beams" er jeden Tag läuft, oder ob er sich vielleicht in seinem Schlafzimmer in der Wohnung genau in einem Beam legt, weil eventuell der Nachbar sein Handy die ganze Zeit eingeschaltet hat und ein 5G "Beam" zufälligerweise das Bett durchquert. Ich denke, die Zahl von über 700.000 geplanten 5G Sendestationen für Deutschland sagt uns eine strahlende Zukunft voraus.
Die Swiss-Re, einer der weltgrößten Rückversicherer stuft Mobilfunkstrahlung in die höchste Risikostufe ein
"Unter dem Titel „Unvorhersehbare Folgen elektromagnetischer Felder“ warnt einer der weltgrössten Rückversicherer, die Swiss-RE, ihre Kunden (Versicherungen) vor Risiken, die ihnen die Sparte Produkthaftpflicht bei Mobiltelefonen und Sendeanlagen bescheren könnte. Aufgrund unvorhersehbarer gesundheitlicher Folgen durch elektromagnetische Felder befürchten sie Schadensersatzansprüche und große Verluste bei der Produkthaftpflichtversicherung für Mobiltelefone und Sendeanlagen. Bei einer Rückversicherungsgesellschaft können sich normale Versicherungsgesellschaften rückversichern. Swiss-Re unterscheidet in ihrem Heft Swiss-Re-SONAR bei neu auftauchenden Risiken zwischen potentiell niedrigen, potentiell mittleren und potentiell hohen Risiken. Elektromagnetische Felder, die von Sendeanlagen und Mobiltelefonen ausgehen, werden nun unter den potentiell höchsten Risiken eingereiht. Die elektromagnetischen Felder stehen dabei neben zwei weiteren von Swiss-RE als potentiell hoch eingestuften Risiken wie die Nanotechnologie und chemische, als EDC (endocrine disrupting chemicals - endokrin wirksame Chemikalien) bezeichnete Substanzen, die u.a. in der Textilbranche eingesetzt werden. "Die Eingruppierung der Mobilfunkstrahlung als „potentiell hohes Risiko“ durch eine bedeutende Rück-Versicherung müsste all jenen Politikern zu denken geben, die immer noch versichern, dass alles sicher sei,“ kommentiert Jörn Gutbier, Vorstandsvorsitzender der Verbraucherschutzorganisation Diagnose-Funk e.V. und fordert: „Es ist Zeit, dass die Verbraucher, vor allen SmartPhone-Nutzer und Tablet PC-Nutzer über Risiken aufgeklärt und vor allem Kinder, die u.a. WLAN-Spiele nutzen, nachhaltig geschützt werden. Eine Vorsorgepolitik ist unerlässlich“.
Was passiert überhaupt mit und in uns durch EMF-Strahlung / E-Smog?
Ganz unten an der Basis angefangen, was passiert mit den Zellen? Eine gesunde, stoffwechselaktive Zelle, also eine, die Nährstoffe aufnehmen will, ist negativ geladen, enthält in ihrem Inneren negative Ionen, so dass sie alle benötigten positiv geladenen Nährstoffe und auch Sauerstoff durch die Natrium-Kalium Pumpe über die Zellmembran aufnehmen kann. Was aber passiert durch EMF Strahlung? EMF ist prinzipiell positv geladen und das hat einen starken Effekt direkt auf unsere Zellen. Sie trifft auf unsere negativ geladenen (zum Stoffwechsel bereite) Zellen und lädt sie positiv auf. Das ist leider überhaupt nicht positiv für unseren Körper, denn die Zellen stellen nach und nach ihren Stoffwechselvorgang ab, weil sie durch die positive EMF Strahlung daran gehindert werden, stoffwechselaktiv zu bleiben. Dadurch verliert die Zelle ihre Grundlage für elektrische Austauschprozesse. So versiegt auch Stück für Stück der ATP Stoffwechsel in den Mitochondrien, wodurch dann wieder die mit ATP angetriebenen Energiepumpen erlahmen und damit der aktive Transport von Ionen. Die Zellatmung wird immer langsamer, ein Austausch von Ionen und somit auch Entgiftung und Atmung finden immer weniger und mühevoller statt, irgendwann ist die Zelle tot. Menschen, die durch EMF Herzprobleme bekommen, haben im Prinzip mit dem gleichen Problem zu kämpfen wie die Zellen. Die Herzkontraktur, also der Herzschlag funktionieren grob gesagt mit positiv und negativ geladenen Zellen, der Herzschlag ist der Wechsel zwischen beiden Ladungen. Ich denke, es muss angsteinflößend sein, wenn man als E-Smog-sensitiver Mensch das Gefühl bekommt, dass das Herz nicht mehr richtig schlagen kann. Billionen von Zellen sorgen im Körper für Lebens-Energie, eine von außen manipulierte, positiv geladene Zelle macht einfach schlapp. Der Mensch als solcher ist prinzipiell (elektrisch gesehen) bipolar und wenn er immer positiv (von der elektrischen Ladung her) bestrahlt wird, leidet genau die Bipolarität darunter und darum geht es uns mit unserem EMF Schutz und lebendigem Wasser.
Menschen sind biologische, elektromagnetische Wesen, Leben definiert sich durch elektromagnetische Schwingungszustände und gerade beim Menschen haben wir es mit hochgeordneten elektromagnetischen Schwingungen zu tun, die man auch messen kann. Magnetfelder die z. B. unser Herz aussendet, elektromagnetische Felder, die unsere Zellen aussenden. Die alle sind den Wechselwirkungen der störenden unnatürlichen Wellen unserer Zivilisation ausgesetzt.
Ein zweites Beispiel: die bekannte Geldrollenbildung in der Dunkelfeldmikroskopie rührt daher, dass sich durch Mobilfunkstrahlung positiv aufgeladene Zellen und stoffwechselaktive negativ geladene Zellen durch die Polung anziehen und so bilden sich die Geldrollen. Eine positive und eine negative Zelle immer im Wechsel und leider dadurch wieder ein eingeschränkter Zellstoffwechsel bis hin zum Dachziegelphänomen, wenn ganze Geldrollen aneinanderkleben. Es gibt Menschen, die sagen, das Beispiel mit den Geldrollen ist kein Nachweis, weil man das Blut nur kurz vor dem Mikroskopieren berühren muss, dann ist es geerdet und die Geldrollen fallen auseinander. Das ist natürlich möglich und die Geldrollenbildung wird meines Erachtens auch schon recht inflationär benutzt, um Dinge zu erklären, aber deshalb zu behaupten, jeder, der Bilder von Geldrollen zeigt, "erdet" sie später für ein "Vorher-Nachher" Foto, ist in meinen Augen etwas frech. Da bezichtigt man Labore mehr oder weniger der Täuschung, denn privat zuhause hat man selten ein Dunkelfeldmikroskop stehen. Zum Glück gibt es auch die Möglichkeit, mit EEG-Aufzeichnungen zu arbeiten, die kann man nicht einfach "erden".
Zwei verschiedene Wellenarten wirken
Gepulste hochfrequente Strahlungen haben die Eigenschaft, wie ein Presslufthammer dickste Wände aus Beton zu durchdringen, um in Wohnblöcken bis ins hinterste Zimmer und in Keller und Tiefgaragen vorzudringen. Die Physik unterscheidet Transversalwellen (Hertz) von Longitudinalwellen (Tesla). Bei der gepulsten Strahlung wie bei Mobilfunk, WLAN, DECT, Babyfon oder Fernbedienungstechnik kommen beide Komponenten zum Tragen. Die Transversalwellen sind die Trägerwellen der Ton-/Bildsignale. Longitudinalwellen sind Druckwellen und bilden Wirbel und Torsionsfelder. Sie sind unerheblich für die Signalübertragung, beeinflussen jedoch den umgebenden Raum der Transversalwellen. Longitudinalwellen haben den Charakter von Skalarwellen, d.h. sie fächern sich auf und pflanzen sich mit abnehmender Tendenz fort wie die Wellen im See, nachdem man einen Stein hineingeworfen hat. Das Problem der Schädlichkeit dieser Skalarwellen liegt darin, dass auch die Natur und unser biologisches System mit Skalarwellen arbeiten. Das Sonnenlicht kommt als direkte Einstrahlung als Transversalwelle an und wird beim Eingang in das biologische System in Skalarwellen aufgefächert und als Photonen gespeichert. Auch das menschliche Gehirn arbeitet mit Skalarwellen und die Taktung der Hirnströme geschieht genau in demselben Frequenzfenster wie die Strahlung von Smartphones, WLAN etc.
Wie verhalten sich Tiere bei Elektrosmog?
Tiere sind nicht psychologisch beeinflussbar. Wenn sie auf elektromagnetische Strahlung reagieren, dann nicht, weil sie im Internet oder in Büchern etwas von Elektrosmog gesehen oder gelesen haben. Darüber hinaus wissen wir von einer oft verblüffenden Sensitivität bei Tieren: Bei dem großen Erdbeben vom 26. Dezember 2004 verwüsteten mehrere Tsunamis im Indischen Ozean die Küsten zahlreicher Länder und etwa 230.000 Menschen verloren ihr Leben – die meisten Wirbeltiere blieben aber wundersamerweise verschont und waren rechtzeitig geflüchtet. Tiere scheinen fähig, auch extrem niederfrequente Wellenbewegungen im Untergrund zu spüren – bevor ein technisches Messgerät überhaupt reagiert.
Dies bestätigte auch die Biologin Dr. Marie Claire Cammaerts von der ULB, Freie Universität Brüssel, Abteilung für Biologie der Organismen, die die Auswirkungen von Handystrahlung auf Ameisen untersuchte. Über das Ergebnis berichtete sogar der belgische Fernsehsender RTL. Die Studie aus dem Jahre 2016 zeigte, dass Ameisen schon auf ein ausgeschaltetes Handy reagieren: Sie wichen von ihrer normalen Laufstrecke leicht ab. Eine stärkere Reaktion erfolgte im Stand-by-Modus und eine noch stärkere im Sprachmodus. Beim Smartphone war das abweichende Bewegungsmuster noch stärker ausgeprägt. Sie konnten kein Futter sammeln, fanden das Nest und den Futterplatz nicht. Als das Mobiltelefon im Stand-by-Modus war, nahmen die Ameisen ihre Brut, trugen sie weit weg und kehrten zurück, nachdem das Gerät ausgeschaltet war. Als der WLAN-Router (600 –800 μW/m2) eingeschaltet wurde, zeigten die Ameisen schon nach wenigen Sekunden gestörtes Verhalten, das nach 30 Minuten noch stärker wurde als nach 5 Minuten. Es dauerte 6-8 Stunden, bis sie wieder zur normalen Futtersuche zurückfanden.
Beim Notebook reagierten die Tiere innerhalb von Sekunden verstört, wirkten krank, wenn die WLAN-Funktion (5 Minuten, 300– 500 μW/m2) eingeschaltete wurde.
Frau Dr. Cammaerts zeigte in diesem Film auf eine Ameise, der man deutlich ansah, dass sie sich nicht mehr normal bewegen konnten und erklärte:
"Die Bewegungen ihrer Beine sind nicht mehr koordiniert, weil das Tier der Handystrahlung zu lange ausgesetzt war. Diese Bewegungsstörungen werden durch Schäden im zentralen Nervensystem ausgelöst. Alles hängt vom zentralen Nervensystem ab, die Fortbewegung, die Wahrnehmung der von den anderen Ameisen kommunizierten Signale, das Verhalten... Das Lernvermögen und das Gedächtnis der dieser Strahlungsquelle ausgesetzten Ameisen sind zu 50% beeinträchtigt und selbst nach einer längeren Erholungsphase gewinnen die Ameisen nur 60% ihrer Fähigkeiten wieder zurück, jedoch ohne ihr vorheriges Niveau wieder zu erreichen. Wird das Experiment mit dem Handy frühzeitig abgebrochen, erholen sich die Ameisen wieder, geht das Experiment weiter, sterben sie. Die Gefahren für den Menschen sind also durchaus ernst zu nehmen. So ist z. B. das Ohr, an das wir das Hany halten, stark in Mitleidenschaft gezogen. Sie müssen sich die Strukturen im Ohr vorstellen. Wir haben Haarzellen im Ohr, schon im Mittelohr und in der Eustachschen Röhre, sei es fürs Gleichgewichtsgefühl oder das Gehör selbst. Das sind sehr empfindliche Zellen."
Sind wir Menschen wirklich ganz anders gebaut als Tiere – oder merken wir nur nichts mehr?
Der Saarbrückener Biophysiker und Quantenphlosoph Dr. rer. nat. Ulrich Warnke stellte schon in den siebziger Jahren des letzten Jahrhunderts fest, dass Bienen unter dem Einfluss niederfrequenter Felder Stressreaktionen zeigten. Bei Signalen im Frequenzbereich 10 bis 20 KHz zeigte sich eine erhöhte Aggressivität und ein stark reduziertes Rückfindeverhalten. Wissenschaftler der Universität Koblenz-Landau um Prof. Hermann Stever untersuchten 2005 in einer Pilotstudie* dieses Rückfindeverhalten der Bienen sowie die Gewichts- und Flächenentwicklung der Waben unter Einwirkung von elektromagnetischer Strahlung. Bei 4 von 8 Bienenvölkern wurden permanent strahlende Basisstationen von DECT-Schnurlos-Telefonen in den Stock hineingestellt. Die Gewichts- und Flächenentwicklung der Völker mit DECT-Telefon verlief merklich langsamer als jene der »unbestrahlten« Völker, gleichfalls zeigte sich ein signifikant langsameres Rückfindeverhalten.
Vielleicht ist gar nicht ausschließlich die Landwirtschaft mit ihren Pestizid-Ausbringungen die Ursache für das weltweite Bienensterben. Der Schweizer Forscher Daniel Favre und seine Kollegen haben 83 Experimente durchgeführt, mit denen sie die Reaktion der Bienen auf Mobiltelefone testeten. (Nexus, Ausgabe 35, 2011, Mosquito Verlag) Es stellte sich heraus, dass Bienen vor allem dann, wenn Handys »aktiv« sind – also senden oder empfangen – stark desorientiert sind, fehlerhaft kommunizieren, die Nahrungssuche einstellen und ausschwärmen. Insbesondere das »worker piping« – eine erhöhte Bienenaktivität, die ein Ausschwärmen ankündigt – erhöhte sich um das Zehnfache. Ganze Völker können dadurch verloren gehen.
Immer häufiger tauchen Meldungen auf, dass insbesondere in der Nähe von Mobilfunkantennenmasten z.B. Kühe weniger Milch geben, Pferde in der Box sehr unruhig werden oder gar die Zahl von Fehl- und Mißgeburten zunimmt. Über die Schweiz hinaus bekannt wurde der Fall eines Landwirtes bei Winterthur. Nach dem Errichten eines Antennenmastes auf seinem Hof kamen in den Folgejahren fünfzig Kälber mit grauem Star (nukleärer Katarakt) auf die Welt. Zudem litten auch andere Tiere und Bewohner des Hofes an vielfältigen Krankheitssymptomen. Diese verschwanden erst, als der Mobilfunkbetreiber nach Untersuchungen der Universität Zürich den Antennenmast Jahre später entfernte. Bei Beobachtungen in der Natur gewinnt man immer mehr den Eindruck, dass auch Bäume in der Nähe von Mobilfunk-Masten geschädigt werden. Blätter verfärben sich von außen nach innen, es entstehen kahle und ausgelichtete Kronen oder die dem Mobilfunk-Mast zugewandte Seite wirkt wie entblättert. Achten Sie einmal darauf.
Mit der EMF Balancing Technology werden EMF-Frequenzen dahingehend moduliert, dass sie unsere körpereigenen Frequenzen nicht mehr stören oder gar überlagern, also keinen Permanent-Stress mehr erzeugen können. Der Körper kann sich wieder auf seine ursprünglichen, ureigenen Frequenzen einschwingen und man spürt als EMF - Sensitiver den Unterschied, kann ihn auch bei Kindern und besonders bei (Haus)-Tieren beobachten. Sie können sich nicht verstellen, suchen aber instinktiv Bereiche auf, an denen sie sich wohler und sicher fühlen. Aus Ihrem Wohnungs- oder Hausstromnetz wird ein ein Schutznetz, gebildet in Ihrem Stromleitungen, wenn ein EMF-Stecker pro Stromzähler verwendet wird.
Pilotstudie 2005 – Verhaltensänderung unter elektromagnetischer Exposition.
Was passiert bei der Modulation der EMF - Strahlung?
Ein erstes Beispiel: Der EMF-Balance Home Protection Netzstecker:

Er ist betriebsfertig für 230 Volt EU-Standard-Steckdosen, arbeitet ohne eigenen Stromverbrauch und sollte in eine zentral gelegene Netzsteckdose eingesteckt werden. Der Elektrosmog des gesamten Stromkreises und sämtlicher daran angeschlossener Geräte wird neutralisiert. Nur der Router ist so stark, dass er noch einen eigenen Schutz (EMF-Balance-Sticker) benötigt, obwohl er am Stromkreis angeschlossen ist. PCs, Laptops, auch Mobiltelefone sind „entschärft“, aber nur, so lange sie am Stromnetz angeschlossen sind. Sie schützt man im Akkubetrieb am besten separat mit einem E-Balance-Sticker. Den Unterschied spüren sensiblere Menschen schon wenige Stunden nach der Installation. Die Atmosphäre in der Wohnung wirkt klarer und ausgeglichener. Seine volle Wirkung entfaltet der Stecker nach etwa 14 Tagen. Das Wohnen und Arbeiten wird entspannter. Man fühlt sich einfach wohl in seinen vier Wänden. Eventuell vorhandene Stör-Potentiale in den elektrischen Leitungen werden aufgelöst, so dass angeschlossene Geräte weniger störanfällig sind und z. B. Ihre Musikanlage jetzt (für professionelle Ohren) deutlich transparenter klingt.
Der EMF-Stecker verändert die Atemluft in den Räumen, ionisiert die Partikel der Raumluft in Ihren Lebensbereich, Schadstoffe binden sich dadurch aneinander, werden schwerer und fallen zu Boden. Ihre Raumluft wird um bis zu 70% sauberer und weit stärker ionisiert, was sie näher an den Optimal-Zustand bringt, einer Wald- oder Strandatmosphäre. So kommt der Körper und seine Zellen in dieser Umgebung wieder zu mehr Bipolarität und Kohärenz.
Im Gehäuse des Netzsteckers ist ein Keramik-Trägerfeld angebracht, das quantenphysikalisch präpariert ist und die Wirkung der elektromagnetischen Felder der Netzleitung und der daran angeschlossenen Geräte harmonisiert. Er ist der erste grundlegende Schritt zu einer ausgeglichenen Wohnumgebung. Der technische Hintergrund ist Folgender:
Elektronen und Protonen verfügen nicht nur über Masse und Energie, sondern auch über Schwingungen. Sie entstehen durch die Rotation um die eigene Achse (Spin) und den jeweiligen „Torkelradius“ (Präzession).
Auf diese Art arbeiten alle unsere EMF-Schutz Objekte. Geräte wollen wir hier nicht sagen, da sie ohne elektrischen Strom aus der Steckdose hergestellt werden. Sie arbeiten mit Freier Energie (Nullpunktenergie, auch Dunkle Energie, Grundzustandsenergie, Vakuumenergie oder Quantenvakuum genannt). Sie wird eingefangen und gebündelt, dann mit hoher Intensität und den richtigen Zusatzinformationen über mehrere Tage auf die jeweiligen Objekte gebracht werden. Inzwischen ist auch erwisen, das 2/3 unserer gesamten Welt aus Freier Energie besteht. (Claus Turtur: Freie Energie: Nullpunktsenergie des Quanten-Vakuums) Link zum Vortrag
Schutz gegen E-Smog muss nicht exorbitant viel kosten, sollte aber nicht selbst mit Elektrizität arbeiten. Quantenenergie arbeitet nicht mit Strom aus der Steckdose oder einem Akku. Quantenenergie arbeitet mit Freier Energie, der Nullpunktsenergie des Quanten-Vakuums.

Im Stromkreis schwingen die Elektronen und Protonen völlig ungeordnet, chaotisch (also inkohärent und entropisch) und mit hoher Ladung. Entsprechend ist die an die Umgebung abgegebene Schwingung unharmonisch und intensiv („Elektro-Smog“).

Unter dem Einfluß des E-Balance Netzsteckers werden die Spins gleichförmig ausgerichtet und die Torkelbewegungen fast völlig annulliert. Es entsteht ein harmonisches, kohärentes Schwingungsverhalten der Protonen und Elektronen. Wie bei Domino-Steinen wird der Effekt mittels magnetischer Kopplung im Netz und an die Umgebung weitergegeben.

Auch Erdstrahlen werden moduliert. Da das Stromnetz geerdet ist, werden auch geopathische Störungen (Erdstrahlen) und die damit verbundenen Verzerrungen im Erdmagnetfeld moduliert. Das kann zu einer erheblichen Verbesserung der gesamten Wohn- oder Arbeitssituation führen.
Der EMF Balance Sticker - Die Lösung für Mobiltelefone, DECT, WLAN


Auch das menschliche Gehirn arbeitet mit Skalarwellen und die Taktung der Hirnströme geschieht genau in demselben Frequenzfenster wie die Strahlung von Smartphones, WLAN etc. Dies zeigt sich auch in der unabhängigen Untersuchung an der Fakultät Alcalá de Henares Universität in Madrid unter Leitung von Prof. Dr. José Luis Bardasano*. Mittels EEG-Aufzeichnungen an 12 gesunden Personen (m/w) sollte untersucht werden, ob und wie sich die Gehirnströme bei Mobilfunknutzung verändern. Der Versuch wurde 2010 mit einem Vorläufer unseres EMF-Balancing-Stickers gemacht, damals gab es noch kein 5G, die unser heutiger Sticker natürlich auch moduliert.
Bei dem Versuch sitzt die Person auf einem Kunststoffstuhl in einer Faradayschen Kammer, um potenzielle elektrische Kontaminationen der Umgebung auszuschließen. Das Handy ist auf einem nicht metallischen Gelenkarm ohne physischen Kontakt zur Person fixiert, die Person ist angeschlossen an ein digitales EEG mit 19 Elektroden nach dem internationalen 10-20 System. Die Person verharrt mit geschlossenen Augen unter ruhigen Bedingungen im halbdunklen Raum.
Zu Beginn wurde eine Referenz-Aufzeichnung – ohne Handy – mit geschlossenen Augen im Ruhezustand realisiert, um eine Referenzbasis zu ermitteln. Anschließend wurde von einem Festnetz-Telefon aus ein Anruf an das Handy getätigt, wobei während der Anruf-Dauer (5 Minuten) die Person dem Anrufer ohne zu antworten zuhörte. Es wurde ein belangloser Text monoton vorgelesen und die entsprechenden EEG-Signale aufgezeichnet.
Beispiel 1: EEG ohne Handy

Beispiel 2: EEG mit Handy ohne Schutz


In den beiden Grafiken kann man sehen, wie im Vergleich zur Referenz - Aufzeichnung (Grafik oben, Beispiel 1) die Aufzeichnung mit dem Handy eine extreme Veränderung aufweist (Beispiel 2). Diese Veränderungen zeigten sich ausnahmslos bei allen Probanden – unabhängig der Marke ihres Mobilfunkgerätes oder Alter und Geschlecht. Die Handystrahlung versetzt das Gehirn offensichtlich in eine Art Übererregung oder gar Alarmzustand. Die Strahlung hat sich gleichsam in das biologische System des Menschen eingeschwungen und die nervliche Taktung übernommen – mit den entsprechenden Auswirkungen auf das Gemüt und alle vegetativen Steuerungsabläufe im Körper.
Spannend war nun die dritte Versuchsreihe. Es wurde eine EEG-Aufzeichnung unter denselben Bedingungen wie bei der zweiten Versuchsreihe realisiert, wobei diesmal eine EMF-neutralisierende Vorrichtung am Handy angebracht war. Bei der Anwendung dieses neutralisierenden Aufklebers (damals CHI-eharmonizer) zeigte sich ausnahmslos, dass keine signifikanten Gehirnwellen - Veränderungen auftreten:
Beispiel 3 : EEG mit Handy mit Schutz

Es ist also möglich, Mobilfunkstrahlung zu modulieren und von seinen nicht-thermischen Effekten der Longitudinalwellen zu befreien – natürlich ohne Sendeverlust, denn es ist ja keine Abschirmung. Wenn man in Betracht zieht, dass die extreme Erregung der Gehirnwellen auch nach Ende eines Telefonats noch ca. 20 Minuten später zu beobachten ist, so ist hier ebenso ein deutlicher Unterschied zu erwarten. Bei Kleinkindern wurden schon Zeiten von 2 Stunden beobachtet.
Natürlich soll diese Untersuchung keine wie auch immer geartete medizinische Aussage treffen, die Sie sich auch noch zu eigen machen könnten. Quantenenergie ist selbstverständlich heutzutage medizinisch-wissenschaftlich nicht erwiesen. Eigentlich völlig aus der Luft und dem Vakuum gegriffen. :-))
Auch 100 Jahre nach der Kopenhagener Interpretation durch das Einstein, Podolski, Rosen Experiment sind sich Physiker wie auch Mathematiker uneinig über die Interpretation der Quantenmechanik. Nur eines wird langsam klarer, der Determinismus (Vorberechenbarkeit) gelangt an seine Grenzen. Nur weil man nicht einsehen will, dass schon durch den Versuch der Messung an sich In-Kohärenzen entstehen, kann man nicht jahrzehntelang auf diesen Prinzipien herumreiten. In der "normalen" Physik ist die stellen die Effekte einer Messung eine zu vernachlässigende Größe dar. Allerdings ist diese Physik grobstofflich. Quantenmechanische Messversuche wären feinstofflich und würden den Zustand des zu Vermessenden verändern. Deshalb immer wieder: Ist wissenschaftlich nicht erwiesen.
Das Einstein, Podolski, Rosen Experiment
Wenn zwei Lichtquanten mit der gleichen Frequenz in Lichtgeschwindigkeit in entgegengesetzte Richtungen gesandt werden und man ändert nach 100 Metern die Polarisationdes einen, ändert sich sofort die Polarisation des zweiten dahingehend, dass die Gesmtpolarisation erhalten bleibt. Nach Einsteins Relativitätstheorie ist das nicht erklärbar, weil zwei sich in Lichtgeschwindigkeit voneinander entfernende Quanten dann unmöglich miteinander kommunizieren könnten, schließlich gibt es nichts schnelleres als die Lichtgeschwindigkeit. Jedoch hat man in der Quantenmechanik entdeckt, dass jedes mal, wenn ein System in Tunnelprozesse gezwungen wird, Überlichtgeschwindigkeits-phenomene auftreten. Bei Tunnelprozessen wird die grobstoffliche Komponente komplett in die Feinstofflichkeit "hineingezwängt" und was dabei heraus kommt, ist ein kurzzeitiges System, das nur mit Überlichtgeschwindigkeit kommunizieren kann. Man nennt das ein verschränktes System, Quantenverschränkung. (Frei nach einem Vortrag von Dr. Klaus Volkamer am 22. 10. 2011 auf dem Bleep-Kongress in Stuttgart)
Vielleicht einmal andenken:
Wie wäre es, wenn unsere Persönlichkeit, die sich von Mensch zu Mensch so deutlich unterscheidet, obwohl in beiden Gehirnen bis in die molekulare Ebene hinein identische Abläufe stattfinden, auf feinstofflicher Ebene zu suchen (und zu finden) wäre? Dr. Klaus Volkamer hat schön beschrieben, wie man sich das vorstellen könnte. Die Logik, dass ein vielleicht durch einen Schlag auf den Kopf bewusstloser Mensch kurzfristig von seinem feinstofflichen, echten Bewusstsein getrennt sein könnte, würde erklären, warum es so viele konkrete Fälle von realistischen Nahtod- oder Voll-Narkoseerlebnissen gibt, die sich im Nachhinein als vollkommen realistisch herausgestellt haben. Alleine das Beispiel eine vollnarkotisierten Patienten, der über dem OP schwebte und dadurch aus dem Fenster sehen konnte, einen Unfall mit Fahrerflucht beobachtete und nach der Narkose der Polizei das KFZ-Kennzeichen des Unfallverursachers nennen konnte, ist faszinierend. (Aus einem Vortrag von Dr. Ulrich Warnke- Quantenphilosophie und Spiritualität - VIA MUNDI) Wie ist es erklärbar, dass ein Mensch im Moment seines Todes zwischen 5 und 40 Gramm Körpergewicht verliert? Hokus-Pokus oder hat sich das feinstoffliche Bewusstsein verabschiedet? Keine Ahnung oder doch?:-))
Ein wenig Theorie dazu:
Wenn laut der Quantenphysik schon wir, sprich unsere Atome zu 99,9999999999999 % aus "leerem" Raum bestehen , dieser ist aber nicht wirklich leer, sondern aus energetischen Frequenzen (Nullpunktenergie des Quantenvakuums) besteht , diese zusammengenommen ein Informationsfeld bilden, das darauf schließen läßt, dass alles, auch wir, zu 99,9999999999999 % aus diesem Informationsfeld bestehen, wäre es doch das beste Ziel, sich damit zu befassen, dass diese Informationen nicht negativ durch unsere so genannten Zivilisationserrungenschaften beeinflusst werden, sondern positiv / renaturiert auf uns Menschen einwirken. Wir sollten dieses Informationsfeld und damit auch uns schützen. Wenn man bedenkt, dass man Wasser nur anschreien muss, damit es als gefrorener Kristall schreckliche Formen annimmt, die nichts mehr mit diesen wunderschönen gleichmäßigen Kristallformen von Hexagonalwasser zu tun haben, wird klar, dass jede positive Information, die eine negative Information ersetzt, dem jeweiligen Medium einfach nur gut tut. Der menschliche Körper besteht im Volumenanteil zu ca. 62 bis 83% aus Wasser, aber zu 99,97% aus Wassermolekülen, in denen man die negativen Informationen modulieren und in positive, renaturierte Informationen umwandeln kann. Aber nicht nur das, man sollte auch mit genügend Energie arbeiten, um die Verhältnisse im Körper zu harmonisieren. Es hilft ja nicht wirklich, kurz die negativen Informationen zu eliminieren, danach aber nicht mit der nötigen Kraft für dauerhaften Schutz zu sorgen, damit sich in den Zellen nachhaltig wieder Harmonie einstellt.
Wenn EMF-Wellen auf uns treffen, wird jede einzelne Zelle beeinträchtigt. Zum Beispiel die Zellmembran mit einem Kalzium-Ion im Ionenkanal kann irgendwann nichts mehr regulieren, weil sie von aussen schon regelrecht bombardiert wird. Das Kalzium-Ion als Kanalwächter wird durch 1,2 Millionen Schläge in einer halben 1000tel Sekunde sozusagen "verrückt" und rutscht vielleicht durch den Kanal in die Zelle. Dadurch werden die vier Spannungssensoren, die das Ion im Kanal beobachten, hochalarmiert und suchen das Kalzium-Ion, wodurch sich der Ionenkanal immer wieder öffnet und schließt. Schon ist die Zellkommunikation vollkommen gestört durch eine künstliche, nicht natürliche Energie, die massiv auf die Zelle einwirkt. Das kann man messen und das wurde gemessen. Übrigens in einem Experiment mit einem WLAN-Router auf niedrigster Stufe, im Bereitschftsmodus. In der Natur gibt es keine immer wiederkehrenden identisch getakteten Pulse, z. B. ist eine gute, gesunde Herzratenvariabilität (HRV) nie vollkommen gleichmäßig gepulst im Gegensatz zu EMF-Wellen. Es ist nur folgerichtig, dass man in Versuchen am Menschen und an Zellen immer wieder das gleiche gesehen hat. Bei den roten Blutkörperchen Geldrollenbildung in kürzester Zeit, bei Dunkelfeldmikroskopie der extrazellulären Matrix (Bindegewebe) ein Absterben der Zellen, das man in Echtzeit beobachten kann. Und das steigert sich seit den 1980er Jahren von Jahr zu Jahr. Wo wir damals noch mit einer Bandbreite von 10 Hertz auskamen, liegen wir heute bei 300 Megahertz, also 300.000 Hertz Bandbreite. Das ist wie der Vergleich zwischen einem Faden und einer Autobahn. Datenautobahn, nur leider auch im gesundheitlichen Sinne. Von heute ca. 70.000 Sendestationen auf geplante ca. 750.000 5G-fähigen Sendestationen in naher Zukunft.
Als erstes ist es natürlich zwingend, die eigenen Räume zu schützen. Jeder, der in einem Mehrfamilienhaus wohnt, sieht alle WLAN-Netze seiner ganzen Nachbarschaft. Dazu kommen noch die auf "unsichtbar" eingestellten Netze. Alle Geräte bis auf den Router oder einen eventuellen Repeater, die in diesem Stromnetz an der Steckdose angeschlossen sind, strahlen keine negativen Frequenzen mehr ab, aber sobald ein Laptop vom Netzstecker genommen wird, ist der Schutz "ausgehebelt". Dafür benötigt man dann den EMF - Balancing - Sticker. Wichtig ist, zu wissen, dass z. B. ein Sixpack Wasser, der über Nacht auf der Energy Card steht, noch 2-3 Tage in normaler Umgebung seine Energie und seine negentropischen Informationen behält, diese danach aber langsam schwächer werden, wenn in der Wohnung die gesamte EMF-Palette strahlt. Wenn man den EMF-Balance Home Protection Netzstecker in seiner Wohnung benutzt, hält die Wirkung im Sixpack über Wochen an, weil die gsamte Wohnathmosphäre durch den Stecker moduliert ist. Es sind auch alle "strahlenden" Geräte "entschärft", so lange sie durch das Ladekabel mit dem Stromkreis verbunden sind.
Rechtlicher Hinweis:
Bei vielen Methoden der Quantenphysik ist die Wirksamkeit nach heutigem schulwissenschaftlichen Kenntnisstand noch nicht bewiesen. Das gilt auch ausnahmslos für unsere Produkte. Es wird allerdings höchste Zeit für einen Paradigmenwechsel auch in der Lehre. Was funktioniert, kann so falsch nicht sein. Es gibt schließlich noch keine Messgeräte für Freie Energie. Das war schon eines von Nicola Teslas Problemen. Auch die Behauptung, was ich nicht messen kann, existiert nicht, ist quantenphysikalisch nicht richtig, denn es ist erwiesen, dass sich quantenphysikalische Zustände schon durch den Versuch einer Messung ändern.
Wasser ist nicht nur H2O

Kohärentes, hexagonales Wasser
Diese hexagonale (sechseckige) Struktur eines Wassers bezeichnet man auch als kohärent, d. h. zusammen im Gleichklang schwingend. Kohärentes Wasser hat erstaunliche Aufgaben, Eigenschaften und Fähigkeiten im Körper, bzw. in den Zellen. Wassermoleküle von kohärentem Wasser bewegen sich, ohne gegeneinander zu stossen. Selbst kleinste Frequenzen können ungehindert im Körper übertragen werden, was sich wiederum sehr günstig auf die Fließfähigkeit des Blutes auswirken kann. Es besteht ja auch zu ca. 50% aus Wasser. Kohärentes Wasser schützt die Zellen vor Strahlungen, Viren und Bakterien. Es stellt 13% seiner Elektronen als eigenständige Elektronenhülle um sich herum auf, um ein statisches Feld (ähnlich einem Farradayschen Käfig) zu bilden. Dieses Feld ist ein natürlicher Schutz für unsere Zellen. Wenn man überlegt, dass es nicht nur bei einer Zelle passiert, sondern bei mehreren Billionen, ist das etwas durchaus Bemerkenswertes.
Ich habe es oben schon einmal geschrieben, möchte es an dieser Stelle noch einmal wiederholen:
Der menschliche Körper besteht im Volumenanteil zu ca. 70 bis 80% aus Wasser, aber zu 99,97% aus Wassermolekülen, in denen man die negativen Informationen modulieren und in positive, renaturierte Informationen umwandeln kann. Aber nicht nur das, man sollte auch mit genügend Energie arbeiten, um die Verhältnisse im Körper zu manifestieren. Es hilft ja nicht wirklich, kurz die negativen Informationen zu modulieren, danach aber nicht mit der nötigen Kraft für dauerhaften Schutz zu sorgen, damit sich in den Zellen nachhaltig wieder negentropische, renaturierte Verhältnisse einstellen.
Wasser ist Energie, Wasser ist Kommunikation, Wasser ist Radikalenfänger, es ist stabilisierender Baustoff für unsere Zellen und unser Gewebe.
Wasser widersetzt sich physikalischen Gegebenheiten und Normen, folgt eher kosmischen Gesetzen als der Physik und es gibt schon an die 70 so genannte "Anomalien". Das heißt, in so vielen Fällen verhält sich Wasser komplett anders oder sogar entgegengesetzt den physikalischen Gesetzen. Wasser in Flüssen oder Wildbächen wirbelt nicht nur sichtbar an der Oberfläche, wo es kreisförmige Wirbel zeigt, die einmal rechts herum, einmal links herum drehen. Wasser wirbelt in eine Richtung, bis es zum Nullpunkt kommt und bewegt sich dann in die entgegengesetzte Richtung. Diese Wirbel sind nicht nur an der Oberfläche eines Flusses oder Baches, sondern auch unter der Oberfläche und da auch in sehr langen Wirbeln waagrecht. Eine solch lebendige Bewegung ist natürlich in keiner vom Menschen begradigten Umgebung mehr möglich. Vor allem nicht, wenn Wasser durch Rohre gepumpt wird, denn das ist nicht die natürlich Art, in der Wasser sich bewegen will. Es möchte viel eher aus dem Fels "gesaugt" werden, nicht durch Pressdruck irgendwo hingezwungen werden.
Hexagonalwasser bildet immense innere Oberflächen, winzige Cluster, vergleichbar z. B. mit den Seiten eines Buches, die aneinander reiben und dadurch elektrostatische Felder aufbauen. In diesen Riesenflächen können nun hochwertige natürliche Informationen gespeichert werden.
Wenn man bedenkt, dass ein Liter Wasser mit einem Tröpfchendurchmesser von einem Millimeter kaum mehr als 3 Quadratmeter innere Oberfläche besitzt und schon ein Liter Wasser mit einer Tröpfchengröße von einem Mikrometer (Mikron, µm, ein Tausendstel mm) eine Fläche von gut 3000 Quadratmetern hat, lohnt es sich, darüber nachzudenken, was ein guter Wirbler mit Micro-Levitation zu erreichen in der Lage ist. Da wird aus einer gefühlt tumben Brühe ein rauschender Wildbach. Viktor Schauberger hat das instinktiv richtig erkannt, gedeutet und danach gehandelt.
Wasser in diesem Zustand hat, genau wie unsere Knochen, physikalisch eine kristalline Struktur („Quarzkristalle“). Wenn man dem Wasser seinen natürlichen Lauf lässt und es nicht – wie wir unser Leitungswasser – mit hohem Druck durch rechtwinklige Leitungen presst, ordnen sich die Wassermoleküle magnetartig von selbst in permanent fließenden Sechseckstrukturen an. Wassermoleküle sind bipolar, wodurch sie sich verhalten wie kleine Magnete, die sich an den verschiedenen Polen anziehen oder abstossen. Dadurch verbinden sie sich mit ihren benachbarten Molekülen und bilden so die Clusterstrukturen, die die besten Empfänger für Informationswellen sind – nur leider alle Informationen. Hexagonalwasser mit den richtigen "Ur"-Informationen bildet das Resonanzfeld unserer Zellen und deren Kommunikation, es ist das Grundprinzip der biologischen Organisation. Es ist die "Datenautobahn" für die elektromagnetischen Informationen der Zellaktivitäten und für den Informationsaustausch der DNA. Ohne Wasser gäbe es kein Leben auf unserem Planeten. Wird die Hexagonalstruktur jedoch durch äußere Einflüsse gestört, wird das ganze System träge, die Informationen laufen zu langsam oder kommen gar nicht an. Im Prinzip fallen Elektronen aus den Hexagonen und das Wasser hat seine Struktur verloren. Was dann entsteht, sind "Missverständnisse" im Stoffwechsel, so dass Schadstoffe nicht mehr abtransportiert werden können und die elektrischen Vorgänge in den Zellen gestört werden. Dieses nichthexagonale Wasser bindet dann immer mehr Elektronen aus dem Organismus an sich und schädigt dadurch das elektrische Potential in den Zellen, was dort den ersten oxidativen Stress" erzeugt und bei weiterer Belastung wie bei fallenden Dominosteinen fortsetzt. Das ist ein sehr konkretes Beispiel wie EMF-Frequenzen auf den Körper, das Körperwasser, die Zelle und damit auf die Gesundheit wirken. Aber auch auf unser Trinkwasser. Wenn wir derart unstrukturiertes Wasser dauerhaft als unser Trinkwasser benutzen, können wir dem Körper mit diesem Wasser nicht helfen, sondern führem ihm weiter die Art von Wasser zu, mit der er im Körper schon die ganze Zeit zu kämpfen hat.
Prof. Eshel Ben Jacob, Universität Tel Aviv:
„Wasser ist ein verletzliches Ganzes. Wenn Wasser wirklich ein Gedächtnis hat, müssen wir unseren Umgang damit überdenken. Dann kann die Tatsache, dass wir so sorglos damit umgehen, verursachen, dass es irgendwann nicht mehr für unser eigenes organisches System geeignet ist und Stress verursacht. Ich möchte nicht der Überbringer einer Katastrophenmeldung sein, aber es könnte passieren. Es wäre nicht giftig, es würde auch keine Mineralien enthalten, die nicht den Anforderungen entsprechen, aber es würde untrinkbar sein und uns deshalb Schaden zufügen, es würde unser System schwächen. Und noch wichtiger ist, dass die Bakterien, ohne die wir nicht leben können, sich unter solchen Bedingungen möglicherweise dramatisch verändern könnten und nicht mehr in der Lage wären, unseren Lebensraum, unsere Umgebung zu unterstützen.“
Rechtlicher Hinweis:
Aufgrund gesetzlicher Bestimmungen sind wir verpflichtet darauf hinzuweisen, daß ein Teil der hier vorgestellte Technologie und ihre Wirkungen schulwissenschaftlich nicht anerkannt sind – ähnlich wie bei Homöopathie oder Bioresonanz. vanterre Energy Produkte sind weder Heilmittel noch Medizinprodukte und ersetzen auch nicht die Konsultation eines Heilpraktikers oder Arztes.
Bei vielen Methoden der Quantenphysik ist die Wirksamkeit nach heutigem schulwissenschaftlichen Kenntnisstand noch nicht bewiesen. Das gilt auch ausnahmslos für unsere Energy Produkte. Es wird allerdings höchste Zeit für einen Paradigmenwechsel auch in der Lehre. Was funktioniert, kann so falsch nicht sein. Es gibt schließlich noch keine Messgeräte für Freie Energie. Das war schon eines von Nicola Teslas Problemen. Auch die Behauptung, was ich nicht messen kann, existiert nicht, ist quantenphysikalisch nicht richtig, denn es ist erwiesen, dass sich quantenphysikalische Zustände schon durch den Versuch einer Messung ändern.
Wissenschaftlich gesehen ist das natürlich alles Unsinn, Wasser ist schließlich H2O und Schluss, Quantenergie ist völlig aus der Luft (oder dem Vakuum?) gegriffen :-))
